Herzlich willkommen beim PIC Verband!

Als äußerst aktiver Verband für Berufsfotografen bieten wir im Bereich Fotografie und Video laufend intensiven Erfahrungsaustausch und aktuelles Wissen über neueste Techniken und Workflow-Methoden, bildsprachliche Konzepte, überzeugende Präsentationen von Arbeiten und Vermarktung sowie rechtlichen und steuerrechtlichen Beistand. Dazu veranstalten wir mehrmals im Jahr Workshops sowie Seminare und fördern den aktiven Austausch der Mitglieder untereinander. Unsere Workshops und Seminare sind für Mitglieder neben vielen anderen Vorteilen kostenlos, aber auch für Nicht-Mitglieder zugänglich.

Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft im PIC? Auf dieser Website finden Sie dazu umfassende Informationen und die Anmeldeunterlagen.



Workshop in Neuss 09.10.11.2018

Der 4. Workshop in 2018 fand wieder mal in den Räumen der DINAX GmbH in Neuss statt. Das Programm umfasste aktuelle Bildbearbeitungsansätze mit Lightroom und Photoshop CC, fotografische Wege und Erfahrungen mit Behance, Steuerberatung im digitalen Zeitalter, neue Darstellungstechnologien für dokumentarisch arbeitende Fotografen, spiegellose Zukunft für Profifotografen, Kreativität in der Fotografie, Veränderungen in der Dokumentarfotografie in den letzten Jahrzehnten und eine Einführung in After Effects.

Mehr Workshopberichte anschauen

Für Fotografen geht es heute immer mehr um die Entwicklung von Bildkompetenz und nicht mehr ausschließlich um die klassische fotografische Bilderstellung. Dieser PIC Workshop lieferte dazu interessante Impulse. Foto: Uwe Nölke

Der Vortrag von Maike Jarsetz "Aktuelle Bildbearbeitungsansätze mit Lightroom und Photoshop CC" beleuchtet insbesondere die aktuellen Versionen von Photoshop und Lightroom CC und die darin enthaltenen neuen Funktionen und praktikablen Änderungen für den Bildbearbeitungsalltag. Schwerpunkt waren die Techniken zur globalen und lokalen Farbkorrektur, auch mit einem Seitenblick auf Capture One und die darin enthaltene Ansätze für die Farbbearbeitung. Foto: Uwe Nölke

Fotografische Wege und Erfahrungen mit Adobe Behance war das Thema des Fotografen Nick Frank aus München. Behance ist immer noch eine relativ kleine Fotografen-Plattform, wird für Profifotografen aber immer wichtige zur digitalen Selbstvermarktung. Die Qualität der dort ausgestellten Arbeiten bewegt sich durchgängig auf einem hohen Niveau. Foto: Uwe Nölke

Networking ist der wichtigste Bestandteil der PIC Workshops. Viele Mitglieder kennen sich bereits sehr viele Jahre. Aber auch die neu hinzustoßenden jungen Mitglieder sind immer sofort integriert. Foto: Uwe Nölke

Die Steuerberatung im digitalen Zeitalter ändert die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater in Zukunft. Dipl.-Kfm. und Steuerberater Rüdiger Schaar gab einen umfassenden Überblick. Foto: Uwe Nölke

Auch nach dem etwas trockenen und nicht immer erfreulichen steuerlichen Thema, blieben die anwesenden Fotografen in bester Stimmung. Foto: Uwe Nölke

Fotografen müßen in Zukunft mehr wie "nur" Fotografen sein. Vor dem Hintergrund umfangreicher Recherchen entwickelte Thomas Michalczyk in seiner Dilpom-Arbeit bei Prof. Michael Jostmeier DGPh ein neues Berufsfeld, hier im Speziellen für dokumentarisch arbeitende Fotografen... Foto: Uwe Nölke

...Thomas Michalczyk nutzt neueste Darstellungstechnologien, um eine Reise auf einem Containerschiff visuell und akustisch zu dokumentieren. Seine Darstellungsformen sind: Fotoanimationen, 2,5D Bilder und Cinemagramme für den Social-Media Bereich; Fotografien für die Unternehmenskommunikation wie Unternehmensmagazine, Geschäftsberichte, Sozialberichte etc. Er produzierte einen Trailer über die Frachtschiffsreise für YouTube mit eigens dafür erstelltem Soundtrack... Foto: Uwe Nölke

... Um die Örtlichkeit des Schiffes zu erkunden erstellte er eine VR Anwendung für den PC und für VR Cardboard Headsets. Dazu wurden 360° Fotos, 360° Videos, 360° 3D Videos und Spatial-Audio Aufnahmen verwendet. Weiterhin wurden großformatige Fine Art Prints für Ausstellungen erstellt. Vorbildlich spiegeln sich in dieser Arbeit die erlangten Kompetenzen aus den Studienmodulen des Studiengangs Design wieder. Diese zukunftsweisende Arbeit zeigt Fotografen eine neue Möglichkeit auf ihre Berufsfähigkeit im Bereich des Content-Marketing zu erweitern... Foto: Uwe Nölke

Dipl.-Fotoingenieur, Texter und Lektor Björn Thiele aus Köln behauptet "Spiegel adé" oder hallo Zukunft?! – Die neue Nikon Z 7 oder doch lieber die Nikon D 850. Er tauchte auf Basis der technologischen Fakten tief in die Welt des neuen Z-Systems ein, erklärt den Brückenschlag von F- zum Z Bajonett und half dabei die Fragen zu beantworten, ob, für wen und warum sich der Wechsel von der DSLR lohnt. Foto: Uwe Nölke

Im August vollzog Nikon den sehnlich erwarteten Einstieg in den Markt der spiegellosen Vollformatkameras und brachte die Z 7 raus. Das bieten zur Zeit sehr viel Gesprächsstoff und ersten Erfahrungsaustausch für Fotografen. Foto: Ralf Wilschewski

Der Samstag Vormittag begann mit Kreativität in der Fotografie. Creative Director einer Kieler Werbeagentur und Kreativitätstrainer Lutz Lungershausen hielten einen sehr interessanen zweistündigen Vortrag über: – Alle Sinne, Kopfkino, Neugier und Spieltrieb: gute Voraussetzungen kultivieren – Erst denken, dann handeln: ein Kreativprozess – Achtung, Ideenkiller! – Kreativmethoden: Ideen strukturiert generieren und sammeln – Kreativtechniken: anders denken lernen – Bildparameter: die fotografische Spielwiese nutzen Foto: Ralf Wilschewski

Lutz Lungershausen zieht die Teilnehmer in seinen Bann und eröffnet interessante neue Wege und Methoden für die kreative Arbeit. Foto: Ralf Wilschewski.

Der Workshop in Neuss war so anregend für die Teilnehmer, dass die Pausen gar nicht ausreichend, um all die neuen Inspirationen zu diskutieren. Foto: Uwe Nölke

Andreas Herzau, Fotograf aus Hamburg, erläuterte an Hand seines fotografischen Werkes die Frage, wie sich in den letzten Jahrzehnten Dokumentarfotografie verändert hat und welche Chancen er heute sieht. Gleichzeitig stellt er sein neuestes Werk „AM“, eine fotografische Auseinandersetzung mit Angela Merkel, vor. Foto: Ralf Wilschweski

Andre Mischke vom Fotoatelier Bernhard nahm den anwesenden Fotografen die Angst vor After Effects, "das Photoshop" für Premiere. Er zeigt Praxisbeispiele aus den letzten 6 Jahren für After Effects. Kurze Einführung in die Oberfläche die Bedienung. Von der kleinen Retusche im bewegten Film, Motion Tracking, einfache Logo- und Textanimation mit Keyframes, bewegte Freisteller, Transition (Übergänge) bis zu einer kurzen Demonstration von Expressions (Standard-JavaScript-Elementen zu Individuellen Animationen) wurden anhand von fertigen Projekten die Vorgehensweise in After Effects gezeigt. Foto: Ralf Wilschewski


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