Herzlich willkommen beim PIC Verband!

Als äußerst aktiver Verband für Berufsfotografen bieten wir im Bereich Fotografie und Video laufend intensiven Erfahrungsaustausch und aktuelles Wissen über neueste Techniken und Workflow-Methoden, bildsprachliche Konzepte, überzeugende Präsentationen von Arbeiten und Vermarktung sowie rechtlichen und steuerrechtlichen Beistand. Dazu veranstalten wir mehrmals im Jahr Workshops sowie Seminare und fördern den aktiven Austausch der Mitglieder untereinander. Unsere Workshops und Seminare sind für Mitglieder neben vielen anderen Vorteilen kostenlos, aber auch für Nicht-Mitglieder zugänglich.

Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft im PIC? Auf dieser Website finden Sie dazu umfassende Informationen und die Anmeldeunterlagen.

Aktuelle Veranstaltungen und Services für Berufsfotografen



Workshop in Neustadt 15.-16.03.2019

Der erste Workshop 2019 fand diesmal in den Räumen der Greinerstudios GmbH in Neustadt bei Coburg statt. Der hauptsächliche Programmschwerpunkt war besonders für die Produktfotografen unter den Mitgliedern interessant. Es ging um neue Formen der Bildkompetenz, bzw. Bildproduktion mit einer Mischung aus Fotografie, CGI und 3D-Design. Im zweiten Programmschwerpunkt gab es neues zum Farbmanagement mit den Produkten von BasICColor, aus Hersteller- und Anwendersicht. Zum Ende des Workshops holte Kai Arndt die Mitglieder in die wunderbare Welt von Island und sorgte somit für einen stimmungsvollen Abschluß.

Mehr Workshopberichte anschauen

Auch in Zeiten modernster digitaler Bildproduktion schauen Fotografien immer wieder gerne auf die guten alten analogen Großbild-Dias. Foto: Ralf Wilschewski

Studio-Inhaber Arno Greiner begrüßte zusammen mit seiner Frau Brigitte die über 60 teilnehmenden PIC-Mitglieder in seinem Studio. Foto: Ralf Wilschewski

Anschließend ging es auf einen eindrucksvollen Rundgang durch das über 2.000 qm große Studio. Foto: Ralf Wilschewski

Der erste Vortrag kam von Christian Leuchtmann, Mitarbeiter im Greinerstudio. Der Titel "alea jacta est – Der Würfel ist geworfen” klang sehr verblüffend, aber tatsächlich beginnt beim 3D-Design alles wortwörtlich mit einem Würfel. Die Erstellung organischer Formen, wie Sitzmöbel, Garnituren und Interieur-Gegenständen auf Basis eines einfachen Würfels in einer 3D Anwendung wie Cinema 4D. Es wurde ein fertiges Ergebnis gezeigt, dann der Werdegang und zum Schluss weitere Beispiele fertiger Ergebnisse. Foto: Ralf Wilschewski

In einer kurzen Einführung erläutert Arno Greiner und sein Team, welche Hilfsmittel und Praktiken verwendet werden, um für seine Kunden ein Abbild Ihres Produkts in 3D umzusetzen und um daraus werbewirksame Produktvideos zu erstellen. Foto: Ralf Wilschewski

Anschließend erläuterte Kai Arndt seine praktischen Erfahrungen mit dem CGI-Workflow. Die Vorbereitung, Abstimmungen und Finalisierung mit bestehenden Produktaufnahmen zeigte er in einem Fluß. Kai Arndt produzierte Werbefotos für einen Kühlschrankhersteller. Dabei bestehen seine Bilder heute aus fotografierten und gerenderten Teilen. Foto: Ralf Wilschewski

Das Thema CGI und 3D-Design in Kombination mit fotografierten Bildelementen beschäftigt in Zukunft immer mehr Studios des PIC Verband. Entsprechend intensiv und anregend war die Diskussion zu diesem Themenblock. Foto: Ralf Wilschewski

Nicht gerendert, sondern lebendig und echt. Die Studiohündin Paula ist ebenfalls sehr aufmerksam dabei. Foto: Ralf Wilschewski

Die Kamera ist die Quelle und der Monitor die visuelle Referenz für digitale Daten. Daher ist es für einen Farbmanagement Workflow essentiell, beide zu kalibrieren bzw. zu profilieren. Wie das richtig geht, zeigte Karl Koch von BasICColor in seinem 1-stündigen Vortrag. Foto: Ralf Wilschewski

Farbmanagement ist so alt wie die Digitalfotografie, aber immer noch für alle Fotografen ein hochspannendes Thema, das sich vollständig durch die tägliche Arbeit zieht. Foto: Ralf Wilschewski

Foto: Ralf Wilschewski

PIC Mitglied Björn Kühl gab Erfahrungsbericht zur Erstellung von Eingabe-Profilen für diverse Kameras (Canon + Nikon). Dabei hat er BasICColorInput in der Praxis ausgiebig getestet und beschreibt seine persönlichen Erfahrungen aus Sicht eines Anwenders. Foto: Ralf Wilschewski

Björn Kühl zeigte anhand vieler Beispiele die Ergebnisse seiner akribischen Tests mit den unterschiedlichen Kameras und Objektiven. Dabei war u. a. deutlich zu sehen, dass Rot bei der Aufnahme nicht immer gleich dasselbe Rot bleibt. Foto: Ralf Wilschewski

Ein ganz anderes Thema - mit kleinem Gerät -präsentierte Martin Goldmann von RedGo.TV am Samstag Morgen. "Filmen mit dem Smartphone." Die Zuhörer erfuhren, wo beim Filmen mit dem Smartphone die Möglichkeiten und auch die Einschränkungen liegen. Er führte einige Technik vor, z. B.: Stative, Halterungen, Gimbal, Dauerlicht, Mikrofone usw.. Er erläuterte Licht, Ton und die Grundregeln für die Arbeit mit dem Smartphone. Und natürlich wurden auch einige mit dem Smartphone gedrehte Videos präsentiert. Foto: Uwe Nölke

Ohne gutes Licht geht es auch beim Filmen mit dem Smartphone nicht. Foto: Uwe Nölke

Thomas Geier von den Greinerstudios zeigt in sehr unterhaltender und informativer Art und Weise, "Als die Bilder laufen lernten…" Auch im digitalen Zeitalter ist die Produktion eines Stop-Motion-Films mit programmierbarem Slider, graphischer Weiterbearbeitung, und fließendem Oberflächenwechsel der Objekte, ein spannendes Thema. Foto: Uwe Nölke

Zum Abschluß des zweitägigen Workshops gab es eine beeindruckende und stimmungsvolle Multimedia-Show von Kai Arndt über die Reisen mit seiner Frau zu verschiedenen Jahreszeiten nach Island. Foto: Ralf Wilschewski

Auch am Ende des Workshops, wenn alle Vorträge gehalten sind, haben die Mitglieder immer noch viel Gesprächsstoff bevor es dann auf den Heimweg geht. Foto: Uwe Nölke


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